Die "Rote Rosen"-Freitags-Notiz - Februar 2017

Seit mehr als zehn Jahren läuft die erfolgreiche Telenovela "Rote Rosen", die in Lüneburg spielt, im Ersten. NDR.de blickt hinter die Kulissen, spricht mit Darstellern und der Crew über deren Arbeit, die Rollen, den Drehort und vieles, vieles mehr. Immer freitags gibt es die Neuigkeiten in unserer "Rote Rosen"-Freitagsnotiz.


Freitag, 31. März

"Ein Film entsteht in drei Phasen: Im ersten Teil wird das Drehbuch geschrieben, dann werden die Szenen gedreht und beim dritten Teil sind wir von der Postproduktion gefragt", erklärt Mathias Paduch, Leiter der Postproduktion der "Roten Rosen". Seit etwa zehn Jahren arbeitet er für die Telenovela und liebt seinen Arbeitsplatz. "Wir sind acht Leute in der Postproduktion und ein eingeschworener Haufen." Die "Roten Rosen" werden nicht nur in Lüneburg gedreht, sondern auch vor Ort nachbearbeitet. Wenn die Szenen im Kasten sind, landet das Filmmaterial bei Paduch in der Postproduktion. Hier erhalten die Aufnahmen ihren Glanz: Szenen werden digital geschnitten, nachbearbeitet und vertont. Zu Paduchs Spezialgebiet gehören auch visuelle Effekte. Denn hin und wieder wird bei den Roten Rosen getrickst...

Nach dem Dreh kommt die Postproduktion


Freitag, 24. März

"Ich hatte es zum Glück noch nie in meinem Leben, dass eine Freundschaft abrupt zu Ende gegangen ist", sagt Dana Golombek. Sie spielt bei den "Roten Rosen" die Rolle der Sigrid. Die trifft in Lüneburg ihre alte Freundin Helen (Patricia Schäfer) wieder. Als die beiden gemeinsam in eine WG ziehen, werden aus ihnen jedoch Rivalinnen.

Im echten Leben ist für Dana Freundschaft ein hohes Gut. Im Vergleich zu einer Liebesbeziehung könne sie mit ihrer besten Freundin ihr eigenes Handeln viel besser hinterfragen. "Und die beste Freundin kann mit mir Schuhe tauschen, das geht in einer Liebesbeziehung wohl kaum!" Während ihrer zehn Monate bei den "Roten Rosen" muss sich Dana bei ihren Freunden zwar etwas rarmachen, doch die haben für ihren Job vollstes Verständnis. Und vielleicht wartet demnächst mal wieder eine Überraschung auf die 46-Jährige, wenn sie nach Hause fährt. "Was mich sehr freut, ist, wenn Freunde etwas für mich singen oder etwas gedichtet haben zum Geburtstag und ich damit überrascht werde."

Patricia Schäfer, Schauspielerin der TV-Serie "Rote Rosen", mit einer Rose in der Hand. © Studio Hamburg

Patricia Schäfer: Neue Herzdame in Lüneburg

NDR 1 Niedersachsen -

Patricia Schäfer ist die neue Hauptdarstellerin in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Sie spielt Helen Fries, eine temperamentvolle Frau, die ihre Liebe in Lüneburg findet.

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Freitag, 17. März

Theater, Kurzfilm, Spielfilm: Jonathan Beck, 26 Jahre alt, hat schon diverse Schauspielerfahrungen gesammelt. Die Rubrik "Telenovela" hatte ihm allerdings noch gefehlt. Bei "Rote Rosen" spielt er Carla Saravakos' Sohn Timo, der aus Berlin nach Lüneburg kommt. Jonathan selbst wurde in München geboren: "Ich liebe Bayern, aber ich muss schon sagen, dass die Leute hier in Lüneburg unglaublich nett sind." Nur Jonathans freundliches "Servus" verwirre die Lüneburger etwas, sagt er. Die Schauspielerei wurde dem 26-Jährigen von Papa Rufus Beck in die Wiege gelegt. Schon als Junge und Jugendlicher hat er in Filmen wie "Wilde Kerle" und "Freche Mädchen" mitgespielt. Auf die Frage, ob er immer noch ein "Lausbub" sei, antwortet Jonathan mit schelmischem Grinsen: "Mein Lieblingswort ist Schabernack, das sagt alles, oder?"

Der Schauspieler Jonathan Beck sitzt während eines Interviews an einem Tisch. © NDR Fotograf: Ina Kast

Schauspielerei ist eine "Familienkrankheit"

Jonathan Beck spielt "Timo Saravakos" in der aktuellen Staffel von "Rote Rosen". Im Interview spricht er über seine Liebe zur Schauspielerei und die Herausforderungen des Telenovela-Drehs.

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Freitag, 10. März

Christian Rudolf fühlt sich bei den "Roten Rosen" äußerst wohl. "Hier gibt es den ganzen Tag warmes Essen", schwärmt der Schauspieler. In der neuen Staffel spielt der 52-Jährige den ehrgeizigen und intellektuellen Archäologen Arne Fries. Privat ist Christian Rudolf weniger Wissenschaftler als vielmehr Entertainer durch und durch. "Ich mag es, zu unterhalten", sagt der Wahl-Hamburger, der nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Musiker, Moderator und Synchronsprecher arbeitet. Bei einem Besuch in Christian Rudolfs Garderobe am "Rote Rosen"-Set stellt er ein besonderes Talent unter Beweis: das Imitieren diverser Dialekte.

Christian Rudolf spielt Arne Fries bei Rote Rosen. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

In der Garderobe von Christian Rudolf

In der aktuellen Staffel von "Rote Rosen" spielt Christian Rudolf den Archäologen Arne Fries. NDR.de stattet dem vielseitigen, immer gut gelaunten Charmeur einen Besuch ab.

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Freitag, 3. März

Ein kleiner Zettel mit dem Satz "Das geht auch vorbei" hängt in der Garderobe von Henrike Fehrs. "Das ist doch ein gutes Lebensmotto", meint die 32-Jährige. "Das Schlechte einfach schnell vorbei gehen lassen, das Gute genießen." Was nicht heißen soll, dass sich die Schauspielerin aus Hamburg nicht auch durchbeißen kann. Als kleines Mädchen entschied sie sich dafür, auf die Bühne zu gehen - seither verfolgt sie ihren Traum. Seit einigen Wochen steht sie bei den Roten Rosen als Sigrids Tochter "JC" vor der Kamera. Bei einem Besuch in der Maske verrät uns die junge Schauspielerin, warum ihre Rolle als Style-Bloggerin eine echte Herausforderung ist und warum ambitioniertes Sprechtraining manchmal zu peinlichen Situationen im Straßenverkehr führt.  

Henrike Fehrs spielt JC bei Rote Rosen. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

"Im Auto mache ich peinliche Sprechübungen"

Was hat es mit der Rolle der "JC" aka Jacqueline Claasen auf sich? NDR.de befragt die Schauspielerin Henrike Fehrs zu ihrer neuen Rolle als Bloggerin bei den Roten Rosen.

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Freitag, 24. Februar

Der Gesichtsausdruck von Malin Steffen verrät oft mehr, als ihr lieb ist: "Vor allem wenn mir etwas extrem peinlich ist, dann entgleisen mir alle Gesichtszügen und es fällt mir schwer, meine Muskeln wieder unter Kontrolle zu kriegen", verrät die 23-Jährige. Anders sei das, wenn sie auf der Bühne oder vor der Kamera steht und bewusst in eine andere Rolle schlüpft. "Da habe ich aber natürlich auch den Ehrgeiz, mein Publikum zu überzeugen." Weil insbesondere die Mimik einen guten Schauspieler ausmacht, studiert Malin Steffen gerne, wie andere Menschen "im echten Leben" in Extremsituationen aussehen. "Da kann man sich ganz viel abgucken", meint die 23-Jährige. Wie es aussieht, wenn die "Rote Rosen"-Darstellerin mal richtig wütend ist, das seht ihr in unserer Bildergalerie.

Zeit für Mimik mit Malin Steffen


Freitag, 17. Februar

Jeden Tag 48 Minuten "Rote Rosen" zu erzählen - das ist auch eine große Herausforderung für die Drehbuchautoren der ARD-Telenovela. Insgesamt arbeiten 40 Autoren daran, ständig neue Geschichten und Figuren zu entwerfen sowie bekannte Charaktere weiterzuentwickeln. Als eine von zwei sogenannten Headautoren begleitet und koordiniert Barbara Kröger die Entstehung jedes einzelnen Drehbuchs - angefangen beim Gesamtkonzept über die einzelnen Handlungsstränge bis zum fertigen Dialog. Das Geheimnis der guten Zusammenarbeit laut Kröger: "Wir sind ein bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Autoren, alle mit ganz unterschiedlichen Berufserfahrungen und Hintergründen." Dass viele aus dem Autoren-Pool schon von Anfang an dabei sind, sieht sie als großen Vorteil: "Wir kennen unsere Figuren in- und auswendig." Wie die Autoren es schaffen, sich immer wieder Spannendes, Dramatisches und Gefühlvolles auszudenken, das verrät die Headautorin im Interview.

Barbara König, Head-Autorin von "Rote Rosen", steht vor einer Wand mit farbigen Klebezetteln. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

Zu Besuch in der Ideen-Schmiede

Wer lässt sich eigentlich die ganzen Geschichten in "Rote Rosen" einfallen? NDR.de stattet der Autorin Barbara Kröger einen Besuch ab - und die gewährt einen ganz besonderen Einblick.

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"Rote Rosen": Neue Staffel mit neuem Star

Am Mittwoch ist die 14. Staffel der Telenovela "Rote Rosen" gestartet . Neu in der Hauptrolle ist Patricia Schäfer. NDR.de hat sie und die anderen Stars getroffen. mehr


Freitag, 10. Februar

Nicht nur im Studio finden die Drehs der "Roten Rosen" statt. Auch auf der Terrasse von Familie Röhling heißt es regelmäßig: "Kamera läuft!" Als Ort für einen Außendreh ist das Rosenhaus seit mehr als zehn Jahren fester Bestandteil der Serie. Eigentlich aber ist es das Zuhause von Horst Röhling und seiner Frau. Im Interview verraten die beiden sogenannten Motivgeber, wie sie ausgewählt wurden und was sie an den Dreharbeiten besonders fasziniert.

Horst Röhling steht mit seiner Ehefrau auf seiner Terrasse. © NDR Fotograf: Angela Weiß

Wenn die eigene Terrasse zur Kulisse wird

An ihrem ersten Drehtag ist Horst Röhling und seiner Ehefrau noch etwas mulmig zumute gewesen. Doch mittlerweile kommen die "Roten Rosen" seit mehr als zehn Jahren zu Besuch.

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Freitag, 3. Februar

In den Lüneburger Produktionsstudios arbeiten rund 200 Menschen: Schauspieler, Kameraleute, Drehbuchschreiber und, und, und. Eine besondere Stelle im "Rote-Rosen"-Team hat dabei Riccarda Kasteinecke. Sie ist die erste und einzige Auszubildende unter den Filmleuten. Sie lernt den Beruf der Kauffrau für audiovisuelle Medien. Erfahrungen bei den "Roten Rosen" sammelt sie allerdings schon viel länger.

Vom Set-Runner zur Auszubildenden


Freitag, 27. Januar

Wenn das "Rote-Rosen"-Team seine Studios verlässt, um draußen zu drehen, dann steht vorher immer eine sogenannte Motivbesichtigung auf dem Programm. Ein Ortstermin der etwas anderen Art, bei dem Regisseur, Kameramann, Aufnahmeleitung und Ausstatter die Filmkulisse auf Herz und Nieren prüfen. Sie klären zum Beispiel, welche Tücken vor Ort zu erwarten sind, wie und wo gedreht werden soll und welches spezielle Licht notwendig ist. Weil das Team in der kommenden Woche zum ersten Mal in der Adendorfer Eishalle dreht, stand diese Woche hier eine Besichtigung an - und zwar mit "Rosen"-Regisseur Ralph Bridle, der sich sonst nicht so oft aufs Glatteis führen lässt.

Vor den Zuschauerrängen einer Eissporthalle steht der Rote-Rosen-Regisseur Ralph Bridle (rechts) zusammen mit weiteren Teammitgliedern der Telenovela. © NDR

Aus dem Filmstudio raus und rauf aufs Eis

Drehs außerhalb vom Studio sind für Filmteams eine große Herausforderung. Aber auch wenn es Schwierigkeiten gibt: "Rote Rosen"-Regisseur Ralph Bridle freut sich schon auf den Dreh im Eisstadion.

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"Rote Rosen": Drehbeginn mit den neuen Stars

In Lüneburg haben die Dreharbeiten für die 14. Staffel der ARD-Telenovela "Rote Rosen" begonnen. Als neue Hauptdarsteller stehen Patricia Schäfer und Jörg Pintsch vor der Kamera. (25.01.2017) mehr


Freitag, 20. Januar

Worüber macht sich eigentlich Szenenbildner Marcus Rinn den ganzen Tag Gedanken? Die Antwort ist umfangreich: über all das, was übrigbleibt, wenn man die Menschen aus einer Szene der "Roten Rosen" entfernen würde. Der 47-jährige Architekt sorgt seit 2008 für den richtigen Look am Set, entwirft sämtliche Räume und Spielorte. Er überlegt sich, welche Stimmungen sie erzeugen sollen, welcher Stil passend sein könnte und was genau zu den Charakteren der Figuren passt. Im Interview mit NDR.de zeigt Marcus Rinn, wie er Carlas Küche Schritt für Schritt entworfen hat.

Szenenbildner Marcus Rinn erzählt von seiner Arbeit bei den Roten Rosen. © NDR Fotograf: Angela Weiß

Vom Moodboard zum Bühnenbild

Rote Rosen -

Szenenbildner Marcus Rinn erklärt seinen Job bei den "Roten Rosen". Alle zehn Monate entwirft er neue Heime für Helden und Antagonisten der beliebten Telenovela.

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Freitag, 13. Januar

Es gibt Kombinationen im Leben, die nicht besonders harmonisch verlaufen. Abergläubischen Menschen treiben sie den Schweiß auf die Stirn, so zum Beispiel wenn der 13. eines Monats auf einen Freitag fällt. Ist dieser Tag wirklich ein Unglücksmagnet? Constantin Lücke alias Patrick Mielitzer verrät, welche Rolle Aberglaube in seinem Leben spielt.

Der Schauspieler Constantin Lücke im Interview. © NDR

"Ich bin nicht abergläubisch"

Constantin Lücke, der den Patrick Mielitzer in "Rote Rosen" spielt, spricht im Interview über Aberglaube und schlechte, berufliche Tage.

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Freitag, 6. Januar

"Die Drei Könige sind natürlich die perfekte Assoziation zu den Roten Rosen", sagt Schauspielerin Hedi Honert. Sie spielt in den "Roten Rosen" die Kim Parker - und hat wohl recht: Die Heiligen Drei Könige sind schließlich Namensgeber für das Hotel "Dreikönige" in der Serie. Und passend zum Dreikönigstag erzählt Hedi Honert, welche Dinge ihr persönlich heilig sind und wie ein königlicher Tag für sie aussehen würde. Falls sie jemals einen Sohn bekommen sollte, scheiden Melchior und Balthasar als mögliche Vornamen übrigens aus. Caspar könnte sie sich dagegen vorstellen. "Es gibt einen Film, der so heißt, den habe ich als Kind geliebt. Und ich war ganz schrecklich verliebt in den Jungen, der ihn dargestellt hat", erinnert sich Honert. Während das Jesuskind Weihrauch, Myrrhe und Gold von den Heiligen Drei Königen bekam, würde sich Honert über drei andere Gaben freuen. Welche das sind, verrät sie im Video-Interview.

Die "Rote Rosen"-Schauspielerin Hedi Honert im Interview. © NDR Fotograf: Ina Kast

"Ich würde mich selbst abschaffen"

Es ist Dreikönigstag - und da erzählt "Rote-Rosen"-Schauspielerin Hedi Honert, welche drei Dinge ihr heilig sind - und was sie als "Königin von Deutschland" tun würde.

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Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Rote Rosen | 27.01.2017 | 14:10

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