Die "Rote Rosen"-Freitags-Notiz

Seit mehr als zehn Jahren läuft die erfolgreiche Telenovela "Rote Rosen", die in Lüneburg spielt, im Ersten. NDR.de blickt hinter die Kulissen, spricht mit Darstellern und der Crew über deren Arbeit, die Rollen, den Drehort und vieles, vieles mehr. Immer freitags gibt es die Neuigkeiten in unserer "Rote Rosen"-Freitagsnotiz.


Freitag, 21. April

Seit vergangener Woche sind die beiden neuen Hauptdarsteller Helen (Patricia Schäfer) und Peer (Jörg Pintsch) zusammen bei den "Roten Rosen" zu sehen. "Das ist hier schon ein kleiner Kilimandscharo", sagt Patricia Schäfer über die straff durchgetakteten Dreharbeiten. Bei "Verbotene Liebe" hat sie zuletzt Daily-Soap-Erfahrung gesammelt, bei den "Rosen" sei es aber noch viel wichtiger, sich "die eigenen Kräfte gut einzuteilen". Ihren Kollegen Jörg weiß die Wahl-Berlinerin sehr zu schätzen. "Ich spiele unheimlich gern mit ihm zusammen", sagt die 50-Jährige. Sie hat ihm bei den einzelnen Szenen besonders tief in die Augen geblickt und dabei etwas Faszinierendes entdeckt ...

Die Schauspieler Jörg Pintsch und Patricia Schäfer unterhalten sich an einem Tisch. © NDR

Patrica Schäfer: Ein Herz- oder Kopf-Mensch?

Die beiden neuen "Rote Rosen"-Hauptdarsteller Patricia Schäfer und Jörg Pintsch lernen sich im "Interview" besser kennen. Dabei geht es zum Beispiel um Patricias Bauchgefühl.

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Freitag, 21. April

Jörg Pintsch spielt bei den "Roten Rosen" Peer Junker, der nach 30 Jahren in Südamerika nach Deutschland zurückkehrt und in Lüneburg eine Kaffeerösterei aufbaut. Für seine Rolle hat sich der Schauspieler im Hamburger Kaffeemuseum vorbereitet - mittlerweile hat sich sogar sein Kaffeekonsum verändert. Er trinke seinen Kaffee zum Beispiel jetzt ohne Milch, sagt Pintsch. Dass er Peer Junker spielt, macht ihn glücklich: "Ich habe sonst immer eher zwielichtige Gestalten gespielt", sagt der aus Garmisch-Partenkirchen stammende Mime.

Jörg Pintsch schaut in die Kamera. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

"Rote Rosen": Jörg Pintsch

NDR 1 Niedersachsen -

Jörg Pintsch ist einer der neuen Hauptdarsteller bei den "Roten Rosen". Er spielt Peer Junker, der nach 30 Jahren wieder zurück nach Lüneburg kommt und eine Kaffeerösterei aufbaut.

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Freitag, 14. April

Früher hat Claus Dieter Clausnitzer zu Ostern Hasen aus Holz ausgesägt. Heute freut sich der Schauspieler an Ostern vor allem auf die Drehpause am Rote-Rosen-Set, die es ihm ermöglicht, die Feiertage in seiner Heimat Dortmund zu verbringen. "Am Ostersamstag spielt Dortmund gegen Frankfurt - das ist mein diesjähriges Osterhighlight", verrät der eingefleischte BvB-Fan. Seit fast fünf Jahren spielt Clausnitzer bei den Roten Rosen den Schuhmacher Hannes Lüder - einen Charakter, den Clausnitzer als "modernen Alten" beschreibt und der ihm sehr ans Herz gewachsen ist. Ebenso wie die gesamte Rote-Rosen-Familie: "Das ist hier wie im Theater ein echtes Ensemble", schwärmt der 78-Jährige, "eine Gruppe, die zusammenhält, egal was passiert." In unserem Oster-Interview erzählt der Schauspieler nicht nur, welche Kindheitserinnerungen er mit dem Osterfest verbindet, sondern auch über seine Rolle beim Münster-Tatort als "Vadder Thiel" und - über die Legalisierung von Marihuana.

"Rote Rosen"- Star Claus Dieter Clausnitzer. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

Clausnitzer verrät sein Oster-Highlight

Rote Rosen -

"Am Ostersamstag spielt Dortmund gegen Frankfurt - das ist mein diesjähriges Oster-Highlight", erzählt der "Rote Rosen"-Star Claus Dieter Clausnitzer alias "Hannes Lüder" im Interview.

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Donnerstag, 12. April

Für einen Tag hinter den Kulissen dabei sein und hautnah miterleben, wie die Roten Rosen produziert werden: Dieser Wunsch ist für sieben ausgewählt Fans der Serie bei der Aktion "Wir bei Euch - Wünsch Dir Deinen NDR" in Erfüllung gegangen. Lesen Sie hier, was die Zuschauer erlebt haben.

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Fanbesuch bei den Roten Rosen

Wünsch Dir Deinen NDR: Sieben Fans bekommen einen Einblick in die Produktion ihrer Serie und konnten ihren Rosen-Stars sehr nah kommen. Ein spannender Tag im schönen Lüneburg. mehr


Freitag, 7. April

Lüneburg ist groß - doch welcher Ort ist der richtige für eine frische Szene bei den "Rote Rosen"? Daniela Behns, Assistentin der Aufnahmeleitung, ist mit dabei, wenn nach Drehorten gesucht wird: "Die Stadt macht es uns sehr leicht, schöne Bilder zu inszenieren", sagt sie im Interview.

Daniela Behns öffnet eine Tür. © NDR Fotograf: Laura Lüers

Daniela Behns: "Lüneburg macht es uns leicht"

NDR 1 Niedersachsen -

Daniela Behns ist Location-Scout bei den "Roten Rosen". Sie sucht neue Drehorte innerhalb Lüneburgs. NDR 1 Niedersachsen Reporterin Meike Richter stellt sie vor.

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Freitag, 7. April

Was wären die "Rote Rosen" ohne Lüneburg? Seit 2006 ist die Hansestadt Kulisse für die Telenovela - und über die Jahre hat sich zwischen Drehteam und Lüneburg eine große, beständig-schöne Liebe entwickelt. Heute, pünktlich zur neuen Freitagsnotiz, wirft auch "die nordstory" einen Blick in die Stadt mit dem Stintmarkt, der schönen Altstadt und den kleinen Gassen.

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die nordstory - Lüneburg und die Roten Rosen

07.04.2017 20:15 Uhr
die nordstory

Längst ist Lüneburg die heimliche Hauptfigur der Sendung "Rote Rosen". Der Film erzählt Geschichten von Menschen, deren privates und berufliches Leben mit der Telenovela verwoben ist. mehr


Freitag, 7. April

Mitte April trifft der Duft von Cupcakes auf geröstete Kaffeebohnen - oder besser gesagt: Dann beginnt die Liebesgeschichte von Peer und Helen, gespielt von Jörg Pintsch und Patricia Schäfer, den beiden neuen "Rote Rosen"-Hauptdarstellern. Seit Ende Januar stehen die beiden zusammen vor der Kamera und haben gemeinsam ein hohes Drehpensum erledigt. Die Rolle des Kaffeeliebhabers Peer hat Jörg Pintsch auch im echten Leben geprägt. "Ich trinke Kaffee seit Beginn bei den 'Roten Rosen' viel bewusster und kenne mich tatsächlich richtig gut aus", verrät der 52-Jährige. Für die Vorbereitung auf seine Rolle war er sogar im Hamburger Kaffeemuseum. Darüber plaudert er im Interview mit Patricia Schäfer, die ihrem Kollegen die Fragen stellen durfte.

Die Schauspieler Jörg Pietsch und Patricia Schäfer sitzen nebeneinander an einem Tisch. © NDR Fotograf: Ina Kast

"Ich trinke Kaffee jetzt viele bewusster"

Rote Rosen -

Seit Ende Januar steht Jörg Pintsch für "Rote Rosen" vor der Kamera. Im Interview mit Kollegin Patricia Schäfer spricht er über seine Rolle als Kaffeeliebhaber Peer.

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Freitag, 31. März

"Ein Film entsteht in drei Phasen: Im ersten Teil wird das Drehbuch geschrieben, dann werden die Szenen gedreht und beim dritten Teil sind wir von der Postproduktion gefragt", erklärt Mathias Paduch, Leiter der Postproduktion der "Roten Rosen". Seit etwa zehn Jahren arbeitet er für die Telenovela und liebt seinen Arbeitsplatz. "Wir sind acht Leute in der Postproduktion und ein eingeschworener Haufen."

Nach dem Dreh kommt die Postproduktion

Die "Roten Rosen" werden nicht nur in Lüneburg gedreht, sondern auch vor Ort nachbearbeitet. Wenn die Szenen im Kasten sind, landet das Filmmaterial bei Paduch in der Postproduktion. Hier erhalten die Aufnahmen ihren Glanz: Szenen werden digital geschnitten, nachbearbeitet und vertont. Zu Paduchs Spezialgebiet gehören auch visuelle Effekte. Denn hin und wieder wird bei den Roten Rosen getrickst...

Ein Mitarbeiter einer Postproduktions-Firma schaut in die Kamera. © NDR Fotograf: Ina Kast

Rote Rosen: Die Postproduktion

NDR 1 Niedersachsen -

Wird eigentlich in "Rote Rosen" getrickst? Mathias Paduch leitet die Postproduktion und bearbeitet mit seinem siebenköpfigen Team bereits gedrehte Szenen digital am Computer nach.

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Freitag, 24. März

"Ich hatte es zum Glück noch nie in meinem Leben, dass eine Freundschaft abrupt zu Ende gegangen ist", sagt Dana Golombek. Sie spielt bei den "Roten Rosen" die Rolle der Sigrid. Die trifft in Lüneburg ihre alte Freundin Helen (Patricia Schäfer) wieder. Als die beiden gemeinsam in eine WG ziehen, werden aus ihnen jedoch Rivalinnen.

Im echten Leben ist für Dana Freundschaft ein hohes Gut. Im Vergleich zu einer Liebesbeziehung könne sie mit ihrer besten Freundin ihr eigenes Handeln viel besser hinterfragen. "Und die beste Freundin kann mit mir Schuhe tauschen, das geht in einer Liebesbeziehung wohl kaum!" Während ihrer zehn Monate bei den "Roten Rosen" muss sich Dana bei ihren Freunden zwar etwas rarmachen, doch die haben für ihren Job vollstes Verständnis. Und vielleicht wartet demnächst mal wieder eine Überraschung auf die 46-Jährige, wenn sie nach Hause fährt. "Was mich sehr freut, ist, wenn Freunde etwas für mich singen oder etwas gedichtet haben zum Geburtstag und ich damit überrascht werde."

Patricia Schäfer, Schauspielerin der TV-Serie "Rote Rosen", mit einer Rose in der Hand. © Studio Hamburg

Patricia Schäfer: Neue Herzdame in Lüneburg

NDR 1 Niedersachsen -

Patricia Schäfer ist die neue Hauptdarstellerin in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Sie spielt Helen Fries, eine temperamentvolle Frau, die ihre Liebe in Lüneburg findet.

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Freitag, 17. März

Theater, Kurzfilm, Spielfilm: Jonathan Beck, 26 Jahre alt, hat schon diverse Schauspielerfahrungen gesammelt. Die Rubrik "Telenovela" hatte ihm allerdings noch gefehlt. Bei "Rote Rosen" spielt er Carla Saravakos' Sohn Timo, der aus Berlin nach Lüneburg kommt. Jonathan selbst wurde in München geboren: "Ich liebe Bayern, aber ich muss schon sagen, dass die Leute hier in Lüneburg unglaublich nett sind." Nur Jonathans freundliches "Servus" verwirre die Lüneburger etwas, sagt er. Die Schauspielerei wurde dem 26-Jährigen von Papa Rufus Beck in die Wiege gelegt. Schon als Junge und Jugendlicher hat er in Filmen wie "Wilde Kerle" und "Freche Mädchen" mitgespielt. Auf die Frage, ob er immer noch ein "Lausbub" sei, antwortet Jonathan mit schelmischem Grinsen: "Mein Lieblingswort ist Schabernack, das sagt alles, oder?"

Der Schauspieler Jonathan Beck sitzt während eines Interviews an einem Tisch. © NDR Fotograf: Ina Kast

Schauspielerei ist eine "Familienkrankheit"

Jonathan Beck spielt "Timo Saravakos" in der aktuellen Staffel von "Rote Rosen". Im Interview spricht er über seine Liebe zur Schauspielerei und die Herausforderungen des Telenovela-Drehs.

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Freitag, 10. März

Christian Rudolf fühlt sich bei den "Roten Rosen" äußerst wohl. "Hier gibt es den ganzen Tag warmes Essen", schwärmt der Schauspieler. In der neuen Staffel spielt der 52-Jährige den ehrgeizigen und intellektuellen Archäologen Arne Fries. Privat ist Christian Rudolf weniger Wissenschaftler als vielmehr Entertainer durch und durch. "Ich mag es, zu unterhalten", sagt der Wahl-Hamburger, der nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Musiker, Moderator und Synchronsprecher arbeitet. Bei einem Besuch in Christian Rudolfs Garderobe am "Rote Rosen"-Set stellt er ein besonderes Talent unter Beweis: das Imitieren diverser Dialekte.

Christian Rudolf spielt Arne Fries bei Rote Rosen. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

In der Garderobe von Christian Rudolf

In der aktuellen Staffel von "Rote Rosen" spielt Christian Rudolf den Archäologen Arne Fries. NDR.de stattet dem vielseitigen, immer gut gelaunten Charmeur einen Besuch ab.

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Freitag, 3. März

Ein kleiner Zettel mit dem Satz "Das geht auch vorbei" hängt in der Garderobe von Henrike Fehrs. "Das ist doch ein gutes Lebensmotto", meint die 32-Jährige. "Das Schlechte einfach schnell vorbei gehen lassen, das Gute genießen." Was nicht heißen soll, dass sich die Schauspielerin aus Hamburg nicht auch durchbeißen kann. Als kleines Mädchen entschied sie sich dafür, auf die Bühne zu gehen - seither verfolgt sie ihren Traum. Seit einigen Wochen steht sie bei den Roten Rosen als Sigrids Tochter "JC" vor der Kamera. Bei einem Besuch in der Maske verrät uns die junge Schauspielerin, warum ihre Rolle als Style-Bloggerin eine echte Herausforderung ist und warum ambitioniertes Sprechtraining manchmal zu peinlichen Situationen im Straßenverkehr führt.  

Henrike Fehrs spielt JC bei Rote Rosen. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen

"Im Auto mache ich peinliche Sprechübungen"

Was hat es mit der Rolle der "JC" aka Jacqueline Claasen auf sich? NDR.de befragt die Schauspielerin Henrike Fehrs zu ihrer neuen Rolle als Bloggerin bei den Roten Rosen.

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Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Rote Rosen | 27.01.2017 | 14:10

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